Sturmwarnung für den Norden

14.09.2006

Für die Regionen Batanes, Cagayan, Babuyan und Calayan ist eine Sturmwarnugn ausgelöst worden. Anwohner werden aufgefordert, sich in höhergelegene Regionen zurückzuziehen und auf plötzliche Überschwemunngen zu achten.

Der Taifun Shanshan ist mit 140 km/h unterwegs nach Taiwan und nähert sich hierbei den nördlichen Philippinen an. Es ist der 12te Sturm dieser Art in der Saison und steht aktuell in der Kategorie 1. (1=niedrig, 5=hoch).

Der Sturm wird Wellen mit 6 bis 8 Metern Höhe erzeugen, so warnen die Meteorologen.



Alarmstufe gesenkt

11.09.2006

Wie die International Herald Tribune vermeldet haben Wissenschaftler auf den Philippinen die Alarmstufe für den Vulkan Mayon gesenkt. Somit wird mehr als 30.000 Bewohnern die Option gegeben, wieder nach Hause zurück zu kehren.

Zwar stößt der Vulkan in der Provinz Albay weiterhin kleinere Mengen von Lava aus, aber viele weitere Indikatoren für einen baldigen Ausbruch haben sich deutlich abgeschwächt.

Der aktivste Vulkan des Landes hat seit dem 1. September keine Asche mehr ausgestoßen. Ausserdem sind die Erdstöße vulkanischen Ursprungs deutlich zurückgegangen.

Daher wurde der Alarm um eine Stufe zurückgefahren.

In den letzten 400 Jahren ist der Vulkan 47mal ausgebrochen. 1814 kamen mehr als 1200 Menschen beim größten Ausbruch ums Leben.

Bei Touristen ist der Vulkan ein beliebtes Ziel.

Ort der Meldung auf der Karte

Vulkan Mayon meldet sich zurück nach einem Tag Ruhe

25.08.2006

Am Donnerstag konnten beim Vulkan Mayon erneut austretende Lavaströme beobachtet werden. Insgesamt 451 kleinere Erdstöße sind durch die Aktivität des Vulkans an diesem Tag aufgezeichnet worden. Davon werden 18 Erdstöße auf Grund ihres Musters als Zeichen für aufsteigende Lava im Vulkankegel gedeutet.

Der aktuelle Lavastrom wird nach Meinung von Experten nicht die bewohnten Gebiete erreichen, die sich außerhalb der mittlerweile auf sieben Kilometer ausgedehnten Gefahrenzone befinden.

Alarmstufe 4 wird weiterhin aufrecht erhalten.

Ort der Meldung auf der Karte

Vulkan Bulusan raucht

25.08.2006

Am Donnerstag morgen, nach mehr als einem Monat Ruhe hat der Vulkan Bulusan in der Provinz Sorsogon, Central Philippines, Rauch ausgestoßen. Die Rauchfahne wurde um 11 Uhr morgens beobachtet.

Aktuell steht der Vulkan auf Warnstufe 1 (1=niedrig, 5=hoch).

Ort dieser Meldung auf der Karte

Weiter schwere Unwetter mit Toten

15.08.2006

 

Auf Grund schwerer Regenfälle während der vergangenen Tage kam es zu Erdrutschen und Überschwemmungen. Mindestens 24 Menschen sind dabei ums Leben gekommen und neun weitere werden vermisst.

Nach Berichten des Zivilschutzes sind angeschwollene Flüsse und plötzliche Überschwemmungen für den Tod von sieben Menschen in der Provinz Nord Cotabato verantwortlich, darunter sechs in der Stadt Makilala. Unter den Toten war ein acht Monate altes Baby und zwei Mädchen im Alter von sechs und 11 Jahren.

In der Provinz Sarangani in der Stadt Glan sind eine Mutter und ihre Tochter ums Leben gekommen. Davao del Sur wurde eine Familie unter einem Erdrutsch begraben, wobei der Vater und ein fünf Jahre alter Junge ums Leben kamen. Vier andere Familienmitglieder werden noch vermisst. In Misami haben Überflutungen eine Frau und einen zwei Jahre alten Jungen getötet. Drei weitere Menschen in wurden von Erdrutschen in Zamboanga verschüttet.

Nach Angaben des Zivilschutzes haben die Überschwemmungen 15.000 Menschen obdachlos gemacht. Der entstandene Schaden wird auf 9,5 Millionen Pesos bei der Infrastruktur 26 Millionen Pesos bei Häusern und 9,1 Millionen Pesos in der Landwirtschaft geschätzt.

In Marikina bereiten sich die Behörden auf eine mögliche Evakuierung von Einwohnern in der Nähe des Flusses Marikina vor.

Jahreszeitlich bedingte Monsunregen und starke Winde kombiniert mit einem hohen Wasserstand in der letzten Woche haben Überschwemmungen in sehr vielen Küstendörfern im Süden und in der Mitte des Landes verursacht. Ein weiterer Tropensturm wird in zwei Tagen erwartet.

Die Philippinen werden pro Jahr von ca. 20 Stürmen und Taifunen heimgesucht.

Arroyo besucht Region um Mayon

12.08.2006

Präsidentin Gloria Macapagal Arroyo hat am Samstag die Einwohner der Region um den Vulkan Mayon besucht. Bei diesem Besuch wurde Arroyo von Wissenschaftlern über den Zustand des Vulkans unterrichtet, der sich offensichtlich auf einen Ausbruch vorbereitet. Mittlerweile sind mehr als 40.000 Einwohner in Schulen evakuiert worden. Die betroffenen Dörfer und Städte, welche die Flüchtlinge aufnehmen, beschweren sich bereits wegen Überfüllung. Arroyo ordnete an, dass umgehend sanitäre Einrichtungen und Notunterkünfte in die Region gebracht werden sollen, um die Unterbringung zu verbessern.

Vor Ort nahm sie aktiv an der Verteilung von Bettwäsche, Konserven, Seife und Zahnpasta teil. Der Besuch der Präsidentin wurde von den betroffenen Personen ausdrücklich begrüßt.

Mayon wieder aktiv

11.08.2006

Der Vulkan Mayon ist nach einer kurzen Ruhepause wieder aktiver geworden. Nach Angaben von Vulkanologen steht eine schwere Explosion mit großer Wahrscheinlichkeit bevor. Mit Hilfe von Sensoren wurden zwei kräftige Asche Explosionen am Donnerstag aufgezeichnet. Am Mittwoch gab es eine rasche Explosion und am Dienstag gab es keine. Insgesamt sind 27 Erdstöße durch den Vulkan in den letzten 24 h aufgezeichnet worden. Zeichen für einen verstärkten Anstieg von Magma im Inneren des Kraters. Die bisherige Ruhephase wird nach Einschätzung von Experten zu einer verstärkten Bildung von Druck im Inneren geführt haben. Bis jetzt sind ca. 38.000 Einwohner aus der Gefahrenzone evakuiert wurden und in 24 Zentren untergebracht wurde. In den meisten Fällen handelt es sich bei den Evakuierungszentren um Schulen.

Philippinen bereiten sich auf Vulkanausbruch vor

04.08.2006

Am Donnerstag wurden seitens der Behörden weitere Vorkehrungen getroffen, um die Bevölkerung vor einem Ausbruch des Vulkans Mayon zu schützen. Nun ist es Besuchern nicht mehr erlaubt, die 6-km-Gefahrenzone zu betreten.

Außerdem sind die Anwohner nochmals aufgefordert worden, die Region zu verlassen. Wer sich weiterhin weigerte wurde darauf hingewiesen, dass der Umzug auch mit Zwang angeordnet werden kann.

Vulkanologen wiesen darauf hin, dass im Falle eines Ausbruchs keine Zeit mehr zum Fliehen bleibe.

Moderates Erdbeben auf den Philippinen

28.07.2006

Ein moderates Beben der Stärke 5.1 ist im Norden der Philippinen bei den Batan-Inseln gemessen worden. Es liegen keine Berichte über Verletzte oder Beschädigungen vor.

Das Beben trat 98 km südwestlich der Stadt Basco und 14 km unter der Erde auf.

Vulkanologen wird das Telefonkabel geklaut

24.07.2006

Am Vulkan Mayon haben Diebe ca. 30 Meter Telefonkabel geklaut, welches zwei Beobachtungsstationen verband. Der Diebstahl wurde am Montagmorgen bemerkt.

„Der Materialwert beläuft sich auf wenige hundert Pesos, dennoch kann das Fehlen dieses Kabels den entscheidenden Unterschied zwischen Leben und Tod für die Einwohner nahe Mayon bedeuten“ sagte Ernesto Corpus von Philvolcs.

Die Datenübertragung zum Hauptquartier Manila wurde durch diesen Diebstahl zeitweise außer Betrieb gesetzt.

Philvolcs berichtet weiter, dass der Vulkan seit dem 14. Juli 7.000 Tonnen Sulfur-Dioxid ausgestoßen hat, was auf einen unmittelbar bevorstehenden Ausbruch hinweist.

Der Lavastrom ist jetzt auf 560 Metern Höhe angekommen. Die Vulkanspitze wird mit 24747 Metern angegeben. Eine Warnung wurde herausgegeben an die Bewohner von Bonga, Mabinit, Matanag und Miisi.

In den letzten 24 Stunden wurden 324 kleinere und 11 größere Beben vulkanischen Ursprungs in der Region gemessen.

Finanzmärkte ruhen wegen Taifun

24.07.2006

Die philippinischen Finanzmärkte haben den Handel ausgesetzt, da der Taifun „Kaemi“ mit Regen und Überschwemmungen dem Nordteil des Landes schwer zugesetzt hat. Von dem Taifun betroffen ist auch Manila, wo die meisten Finanzinstitutionen ihren Sitz haben.

Der Gouverneur der Zentralbank sowie der Präsident der Börse verbreiteten diese Nachricht unter anderem per SMS, nachdem der Sprecher der Präsidentin, Ignacio Bunye, bekannt gab, dass auf Grund des Wetters Regierungsstellen und Schulen geschlossen blieben.

Vulkan Canlaon spuckt Asche und Rauch

24.07.2006

Der Vulkan Canlaon auf Negros, ca. 500 km südlich von Manila, hat am Samstag Nachmittag Asche ausgestoßen. Dies berichtete Philvolcs.

Dies war der dritte Ausstoß innerhalb von zwei Tagen, wobei die Rauchwolken eine Höhe von 1500 Metern erreichten.

Es wurden keine Erderschütterungen während des Ausstoßes verzeichnet.

Nach wie vor gilt Alarmstufe 1 (0=niedrig, 5=hoch). Die Öffentlichkeit ist angewiesen, sich in einem Umkreis von 4 km vom Vulkan fernzuhalten. Auch im direkt angrenzenden Bereich sollte man vorsichtig sein.

Vulkan Mayon: Alarmstufe 4

19.07.2006

Philvolcs hat die Alarmstufe für den Vulkan Mayon von drei auf vier erhöht. Dies bedeutet, ein Ausbruch steht unmittelbar bevor. Die Experten rechnen damit innerhalb der nächsten zwei Wochen.

Eine Infanterie-Brigade der Armee ist vor Ort um die jetzt angeordnete Evakuierung von 4000 Menschen zu unterstützen.

Kommt es zu einem Ausbruch, so müssen ca. 60.000 Menschen in der Provinz Albay evakuiert werden.

4 ist die vorletzte Alarmstufe. 5 bedeutet, dass der Vulkan ausbricht.

Vulkan Mayon stößt Lava aus – Alarmstufe erhöht

14.07.2006

Der aktivste Vulkan der Philippinen hatte bereits am Donnerstag Asche ausgetoßen. Am späten Freitag wurde der Austritt von Lava beobachtet. Daraufhin setzten die Behörden die Alarmstufe von 1 auf 3.

Der Vulkan hat eine Höhe von 2464 Metern. Und liegt 300 Kilometer südöstlich von Manila. Die Einwohner wurden aufgefordert, eine Zone von 6 km Umkreis um den Vulkan nicht mehr zu betreten.

Ab Stufe 3 wird ein schwerer Ausbruch für möglich gehalten. Bei Stufe 4 ist der Ausbruch sehr wahrscheinlich. Stufe 5 bedeutet, dass der Ausbruch stattfindet.

Bei der aktuellen Alarmstufe kann es jedoch noch mehrere Tage oder Wochen dauern, bis der Vulkan ausbricht.

Der Vulkan Mayon ist in vierhundert Jahren ca. 50 mal ausgebrochen. Der schwerste Ausbruch fand 1841 statt und kostete 1200 Menschenleben.

Der letzte Ausbruch Mayons war im Juli 2001.

Sechs Tote durch Florita

12.07.2006

Bei Erdrutschen und Überschwemmungen, die durch den Sturm Florita verursacht wurden, sind gestern insgesamt sechs Menschen ums Leben gekommen.

Ein umstürzender Baum hatte eine Mutter und ihre drei Kinder unter sich begraben. Ein weiterer Junge und ein Mädchen sidn bei einem Erdrutsch bzw. einer Überschwemmung ums Leben gekommen.

Der sechste Sturm der Saison erreichte Windgeschwindigkeiten um 140 km/h.

In Manila wurden Arbeiter der Regierung vorzeitig nach Hause geschickt und schulfrei für die Kinder angeordnet. Einige Flüge wurden gestrichen, andere hatten zum Teil erhebliche Verspätungen.

Malacañang (der Präsidentenpalast) gab bekannt, dass der Sturm weiter beobachtet wird, um zu entscheiden, ob Donnerstag weiterhin schulfrei ist.

Besondere Warnmeldungen seien herausgegeben worden an Bewohner in Hanglagen, welche besonders von Erdrutschen bedroht sind.

Darüber hinaus wird ein weiterer Sturm erwartet. Die Sturmwarnung wurde auf Stufe 3 gesetzt und betrifft nun auch die Regionen Cagayan, Aparri und Ilocos Norte. Warnstufe 1 besteht für Isabela, Ifugao, Mountain Province, Kalinga, Abra, Ilocos Sur, Benguet und La Union.

Erdbeben und Tropensturm

11.07.2006

Ein Beben der Stärke 4.2 trat gestern kurz vor Mittag im Bereich Zentral-Luzon und Metro Manila auf. Nach Angaben von Philvolcs ereignete sich das Beben um 11:54 Uhr in 17 km Tiefe. Das Epizentrum lag 44 km südwestlich von Iba, Zambales.

Gemessen wurden (Stärke und Ort): 5 – Olongapo City, 4 – Manila, 3 – Pasig City, 2 – Quezon City, 2 – Pampangas Clark Airbase.

Dies war das zweite Beben in diesem Monat. Das erste Beben trat am 1. Juli auf, mit einer Stärke von 3.7 im Epizentrum und gemessenen Werten von 2 bei Ilocos und Cagayan Valley.

Zwischenzeitlich ist der sechste Tropensturm diesen Jahres im Messbereich der Philippinen aufgetaucht. Der Sturm trägt den Namen „Florita“ und Windgeschwindigkeiten von 90 km/h. Das Zentrum des Sturms liegt auf See, 1010 km östlich von Luzon. Er wird heute im Laufe des Tages Luzon und das westliche Visayas erreichen.

Leichtes Erdbeben in Ilocos Norte

30.06.2006

Ein Beben der Stärke 3.1 auf der Richterskala wurde von Philvolcs in Laoag City gemessen. Es gab keine Schäden oder Verletzte.

Das Epizentrum war 31 km südwestlich von Laoag. Ein weiteres Beben der Stärke 4 wurde vor zwei Tagen in Vigan City gemessen.

Zwei Tote befürchtet bei Tropensturm

26.06.2006

Ein Sturm mit Windgeschwindigkeiten um 90 km/h ist über die Zentralphilippinnen gezogen und hat Schäden in 20 Städten und Provinzen angerichtet.

Ein mit 16 Personen besetztes Boot ist am südlichen Ende der Hauptinsel Luzon von zwei Wellen erfasst worden, wobei zwei Menschen über Bord gingen. Sie sind vermutlich ertrunken.

Zahlreiche Passagiere mussten ungeplante Stops in Häfen einlegen, einige Flüge wurden gestrichen.

90 Einwohner eines Dorfes nahe des Vulkans Bulusan sind evakuiert worden, da die Gefahr eines Erdrutsches nach langanhaltenden Regenfällen besteht.

Zur Zeit bewegt sich der Sturm im südchinesischen Meer.

Leichtes Erdbeben

22.06.2006

Um 7:00 Uhr Ortszeit trat ein Beben der Stärke 3.2 in den Provinzen Masbate und Sorsogon in den Zentralphilippinen auf. Es gibt keine Berichte über Verletzte oder Sachschäden.

Laut Philvolcs lag das Epizentrum nordöstlich von Masbata in der Region Visayas. Das Beben stehe laut Philvolcs in keinem Zusammenhang mit der Aktivität des Vulkans Bulusan.

Fünf Tote nach Erdrutsch

22.06.2006

Bei einem Erdrutsch in der Provinz  Compostela Valley im Süden der Philippinen wurden fünf Menschen getötet und sechs Häuser verschüttet.

Der Erdrutsch ist eine folgende anhaltender Regenfälle.

Die Bergbaugebiete in der Region Davao gelten allgemein als Erdrutschgefährdet. In den letzten Jahren forderten Erdrutsche dutzende von Menschenleben in dieser Region.

Dorfbewohner fliehen vor Vulkanausbruch

18.06.2006

Rund 40 Familien, deren Wohnsitz nahe dem Vulkan Bulusan liegt, werden noch in dieser Woche in sicherere Gebiete evakuiert, sagte ein Regierungssprecher am Sonntag.

Der Bürgermeister der Stadt Casiguran, Edwin Hamor,er Reportern, er die Evakuierung für Gebiete in einem Umkreis von vier Kilometern um den Vulkan herum angeordnet habe. Einige Familien hätten versucht, sich der Evakuierungsanordnung zu widersetzen, sagte Hamor weiter.

Im Falle eines Ausbruchs würden ca. 50.000 Menschen evakuiert, schätzt Arnel Capili vom Zivilschutz.

Präsidentin Gloria Macapagal Arroyo besuchte die Region um sich ein Bild der Lage zu machen. Häuser, Felder und ein Fluß sind vom Ascheregen bereits stark verschmutzt.

Das Philippinische Institut für Vulkanologie und Seismologie hat die Warnstufe für den Vulkan auf 2 erhöht. 1 ist die niedrigste Warnstufe, 5 die höchste. Der Vulkan Bulusan, mit 1,559 Metern Höhe, ist bisher 15mal ausgebrochen, zuletzt um November 1994.

1991 brach der Pinatubo nach 600 Jahren Ruhe auf den Philippinen aus. Dieser Vulkanausbruch forderte 800 Menschenleben, die meisten davon aufgrund von Seuchen in Evakuierungslagern.


Leichtes Erdbeben im Süden - keine Beschädigungen

16.06.2006

Ein leichtes Erdbeben trat im Südwesten der Philippinen am Freitag auf. Es gibt jedoch keine Berichte über Beschädigungen oder Verletzte, sagte ein Beamter.

Das Erdbeben der Stärke 4.9 war zu spüren in der Provinz Zamboanga um 3:24 morgens, sagte ein Sprecher des Philippinischen Instituts für Vulkanno- und Seismologie (Philvolcs).

Das Beben steht in keiner Beziehung zum Aschenausbruch des Vulkans Bulusan in den Zentralphilippinen, fügte der Sprecher hinzu.

Bulusan, einer der sechs aktivsten Vulkane auf den Philippinen hat Asche ausgestoßen und damit umliegende Dörfer erreicht. Pilvolcs hat den Vulkan auf Alarmstufe 2 gesetzt.

zeta producer - Content Management einfacher als Sie denken!

Letzte Aktualisierung am 15.09.2006